Die slowenische EU-Ratspräsidentschaft

Wann

09/12/2021    
18:00 - 19:45

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Slowenien übernahm im Juli die Ratspräsidentschaft. Während der Trio-Ratspräsidentschaft 2021 mit Deutschland und Portugal hatte Slowenien sechs Monate den Vorsitz des Rates der Europäischen Union. Zum Ende der Ratspräsidentschaft wollen wir uns anschauen, wie Slowenien mit den zahlreichen Herausforderungen der jüngsten Zeit umgegangen ist.

Motto der Ratspräsidentschaft: Together. Resilient. Europe

Das Europäische Integrationszentrum Rostock e.V. lädt zu einem Informationsvortrag über die slowenische EU-Ratspräsidentschaft vom 01. Juli bis zum 31. Dezember 2021 ein. Unter dem Motto „Together. Resilient. Europe.“ hatte Slowenien in den vergangenen Monaten Zeit, eigene Schwerpunkte in der europäischen Politik zu setzen.

Zum Abschluss der von zahlreichen Hürden begleiteten Präsidentschaft stellt sich die Frage, inwiefern Slowenien seine Ziele und Themen umsetzen konnte. Daher lohnt es sich, Slowenien als Mitgliedsstaat der EU und seine Ratspräsidentschaft rückblickend zu betrachten. Inhaltlich soll es sowohl die gesellschaftspolitischen Verhältnisse unter Präsident Janša als auch die Schwerpunkte der Ratspräsidentschaft Sloweniens gehen. Besonders der Umgang mit diversen Krisen und Herausforderungen begleitete Slowenien in den vergangenen Monaten, auch deren Bewältigung wollen wir uns anschauen.

Zu Gast ist Dr. Kai-Olaf Lang, Senior Fellow am Deutschen Institut für Internationale Politik und Sicherheit der Stiftung Wissenschaft und Politik.

Gut zu wissen: Der Rat der Europäischen Union wird auch Ministerrat genannt und besteht aus den Fachministern der Mitgliedsstaaten. Diese treten je nach Fachgebiet in zehn verschiedenen Konstellationen zusammen. Der Rat der europäischen Union ist eine wichtige Instanz in der europäischen Gesetzgebung. Er verabschiedet Gesetze mit und muss außerdem dem Haushaltsplan der Europäischen Union zustimmen. Zusätzlich ist der Vorsitz in diesem Gremium mit besonderen Aufgaben, wie etwa der Repräsentanz des Rates und der Kompromissfindung, verbunden.

 

Hinweis:

An der Veranstaltung können max. 10 Personen in Präsenz (wenn es die Corona-Verordnung zuläßt) im Haus Europa teilnehmen. Es gilt die 2G-Regel. Zusätzlich stellen wir Ihnen in einer gesonderten Mail den Zugangslink für die Online-Teilnahme via Zoom zur Verfügung. Eine Anmeldung ist für beide Angebote notwendig.

Aktuell: Die Möglichkeit den Vortrag in Präsenz zu verfolgen ist leider nicht mehr möglich.

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