Bulgarien ist seit 2007 ein Mitgliedsstaat der Europäischen Union, befindet sich im südöstlichen Balkan und verfügt über eine abwechslungsreiche Landschaft. Im Norden dominieren die Donauebenen und auch der Süden besteht aus Hochebenen und Bergland. Im Osten begrenzt das Schwarze Meer dieses EU-Mitgliedsland und die Donau markiert im Westen fast vollständig die Grenze zu Rumänien.

Bulgarien in Zahlen

  • Hauptstadt
    Sofia
  • Fläche
    111 002 km²
  • Einwohner
    7.059.241 (2017)
  • Bevölkerungsdichte
    66,12 km² (2015)
  • Amtssprachen
    Bulgarisch

Bulgarien
  • Bruttoinlandsprodukt
    44.162 Milliarden EUR (2015)
  • Währung
    Bulgarischer Lew (BGN)
  • Staatsform
    parlamentarische Republik
  • Nationalfeiertag
    3. März (Unabhängigkeit vom Osmanischen Reich – 1878)

Religionen in %

  • Katholiken
  • Muslime
  • konfessionslos

Bulgarien im World Wide Web

Bulgariens wichtigste Partner für den Export sind: Deutschland, Italien und die Türkei. Die wichtigsten Partner für den Import sind ebenfalls Deutschland und Italien sowie Russland.

Gesamtexporte: 26,4 Mrd. $ (2015)

Gesamtimporte: 29 Mrd. $ (2015)

Bulgarien in der EU

  • EU-Beitritt
    2007
  • Schengen-Mitglied
    nein

Im Europäischen Parlament ist Bulgarien mit 17 Mitgliedern vertreten.

 

zu den Abgeordneten

Bulgarien wird 2018 turnusgemäß zum ersten Mal die Ratspräsidentschaft im Rat der Europäischen Union übernehmen.

Vizepräsidentin Georgieva trat mit Wirkung zum 31. Dezember 2016 von ihrem Amt zurück. Ihren Zuständigkeitsbereich übernimmt Kommissar Oettinger.

3 lustige & kuriose Fakten über Bulgarien

  1. Meinen Bulgaren „ja“, so schütteln sie im Allgemeinen den Kopf und bei „nein“ nicken sie. Jedoch machen sie es in Touristenorten anders herum und verwirren Urlauber damit total.
  2. Das bulgarische Volkslied “Izlel E Delio Haidutin” wurde ins Voyager Space Programm aufgenommen und ins Weltall geschickt, um mit intelligentem, außerirdischem Leben Kontakt aufzunehmen.
  3. Einst galt Bulgarien als das Silicon Valley Osteuropas, weil es Unmengen an Computertechnologie in kommunistische Lände exportierte.
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